Nachts sind alle Katzen grau – oder?

Heute möchte ich etwas über eine Familie berichten, die ich schon jahrelang begleite. Damals bestand die Familie aus einer Frau, einem Mann, einer Katze und zwei Katern. Silke kontaktierte mich damals, damit ich mit ihrem Kater Apollo sprach. Er miaute oft die ganze Nacht hindurch und belastete damit besonders ihren Mann Daniel, der viel arbeiten musste und nicht immer Zuhause sein konnte. Wenn er dann das Glück hatte, im eigenen Bett zu schlafen, bekam er dank Apollo keine Ruhe. Auch urinierte dieser gern auf Möbel. Silke wollte nun wissen, warum er sich so verhielt und erhoffte sich natürlich, dass Apollo sein Verhalten änderte.

Dieser Kater war ein sehr starker. Er war weise, wusste alles (besser) und war sehr bemüht und engagiert, allen um sich herum Anweisungen zu geben und seinen Platz als König des Hauses auch voll und ganz auszufüllen. Tatsächlich machte er seine Sache auch sehr gut, er wurde von allen geschätzt und respektiert. Er lamentierte aber, dass der Mann Daniel nicht genug auf sich achten würde, er machte sich ernsthafte Sorgen um ihn.

Nach dem Tiergespräch traten diese Probleme nicht mehr aus. Apollo konnte all seine Sorgen und Ängste bezüglich Daniel loswerden, vergab auch Tipps und Bitten, was Daniel tun und lassen sollte, damit es ihm besser ginge. Er sorgte sich um diesen Mann, der nahe am Burnout stand. Apollo dachte, wenn er nachts beklagen würde, dass er sich sorgt, würde man ihn ernst nehmen. Das taten wir und danach konnte Apollo alle schlafen lassen, auch sich selbst. Er urinierte nurnoch ins Katzenklo.

Jahre später, Apollo und auch die Katze des Hauses waren mittlerweile verstorben, fing der andere Kater an, unsauber zu werden. Ich sprach immer mal wieder mit ihm. Nun möchte man annehmen, dass der Grund ein ähnlicher sei. Benny ist jedoch ein komplett anderer Charakter, als Apollo es war. Damals war er schon eher der Mitläufer, nässte auch manchmal auf die Möbel, aber eigentlich nur, weil Apollo es ihm vor machte. Er ließ es auch wieder bleiben, als Apollo gesprochen worden war. Er macht sich nicht viel daraus, Verantwortung zu tragen. Er mag es lieber bequem, möchte umsorgt werden, schwingt keine großen Reden und hat vor Allem körperliche Probleme. Die letztliche Unsauberkeit wurde besser, nachdem ich ihn ein paar Mal energetisch behandelte, um ihm seine Symptome zu nehmen. Benny ist heute schon ein wirklich alter Herr und über die Jahre stellte ich fest, dass sich eine gewisse Alterssenilität bei ihm einstellt. Er weiß manchmal nicht mehr so ganz, was er sagt oder warum er etwas tut. Manchmal bricht er das Tiergespräch auch ab, weil es ihm zu anstrengend ist. Bei Benny ist meine Arbeit also ein ganz andere, als bei Apollo. Es geht hierbei nicht darum, möglichst wichtige Tiergespräche zu führen, in denen es um bedeutungsschwangere Beziehungen geht, in denen wichtige Weisheiten des Tieres herübergebracht werden müssen, um den Menschen wieder auf den richtigen Weg zu führen. Bei Benny geht es um ganz „menschliche“ Alterswehwehchen. Und Bedürfnisse: Bitte ein paar beruhigende Homöopathika. Bitte den Katzenkloeingang tieferlegen, bitte mehr Platz um Umdrehen darin und bitte Behandlungen, das Kreuz schmerzt. Vor Kurzem dann fing Benny sogar an, Daniel auch im Schlaf zu stören. So wie Apollo damals. Ein kurzes Tiergespräch und ein paar Energiebehandlungen später bekam ich dann diese Rückmeldung von Silke:

Hallo liebe Catherin.
Benny geht es viel besser, er ist insgesamt sehr viel ruhiger und vor allem in der Nacht ist er sehr brav. Er kommt zwar, aber lange nicht so oft wie vor dem Gespräch und den Behandlungen. Daniel kann nun viel besser durchschlafen und Benny liegt daneben und schläft auch ruhiger und verhält sich sehr viel ruhiger.  Die homöopathischen Kügelchen vom Bilsenkraut bekommt er seit Sonntag. War kein Problem in der Apotheke. Ich habe die Hyoscyamus in der D6 Potenz und ich gebe ihm 4-5 Kügelchen mit seinen anderen Mittelchen in der Früh. Das ist sehr schön, dass Benny Deine Behandlungen gut angenommen hat und es genossen hat. Man sieht ja, dass sie ihm wirklich gut tun. Ich bin echt sehr froh und erleichtert.“

Ich finde es bemerkenswert, wie in einer Familie über die Jahre bei zwei Katern dieselben Problematiken aufgetaucht sind, die Gründe dafür aber völlig unterschiedlich sind. Immer, wenn mich ein Tierhalter um Rat bittet und eine Frage stellt wie „Was kann man bei Hautproblemen bei Hunden tun?“, muss ich mit den Schultern zucken. Jedes Tier ist individuell, genau wie wir. Jedes Tier hat seine eigene Geschichte, seine eigene Äußerungsweise und seine eigenen Symptome, die es aus eigenen Gründen zeigt. Es gibt keine Pauschallösungen. Es gibt nur das klärende Tiergespräch. Die Kunst darin ist es, immer wieder neu hinzuhören und nicht zu meinen, schon zu wissen, was die Lösung ist. Das Tier wird schon sagen, was es braucht oder wie es sich fühlt. Dann kann gemeinsam entschieden werden, wie es weitergeht. Manchmal reicht es schon, auszusprechen, was ist, um es sich auflösen zu lassen. Manchmal braucht es noch weitere Unterstützung. Ein Tiergespräch ist und bleibt eben nur das, was es ist: Ein Gespräch.

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Intelligente Tiere

„Schweine sind sehr intelligente Tiere…“ hört man oft. Oder „Hühner sind überraschend intelligent…“ oder „Hätten Sie gedacht, dass ein Vogel so intelligent ist?“.

Einerseits freue ich mich, dass den Tieren damit mehr Respekt gezollt wird. Ich weiß es zu schätzen, dass die Aufmerksamkeit auf die Komplexität einer Tierpersönlichkeit gelenkt wird. Dass Menschen verstehen lernen, dass auch ein Huhn Freundschaften hat, im Austausch mit seiner Umwelt steht und weiß, was ein Mensch von ihm will. Andererseits macht es mich auch immer ein bisschen traurig, so etwas zu hören. Denn ja, natürlich sind sie das! Allesamt. Es ist wirklich kein Bisschen verblüffend, dass Tiere dazu in der Lage sind, zu verstehen, zu lernen, zu schlussfolgern und Beziehungen einzugehen. Es ist aber im Gegenzug sehr, sehr traurig, dass wir erst jetzt darauf kommen. Erst jetzt bemerken, dass all diese vermeintlich menschlichen Züge doch gar nicht so menschlich sind, sondern universelle Fähigkeiten von Wesen sind, die in Austausch treten mit ihrer Umwelt. Und das tun sie, alle von ihnen. Sogar die Pflanzen. Aber bleiben wir bei den Tieren.

Es stimmt mich so traurig, weil auch ich noch in einer Welt aufgewachsen bin, in der uns beigebracht wurde, dass Tiere nicht dazu in der Lage sind, so komplex zu fühlen und zu denken, wie wir. Und sie ergo weniger wert seien. Dass sie deshalb weniger Rechte haben und man sie benutzen kann wie Gegenstände. Wir benutzen und vergewaltigen konsequent unser Umfeld. Nehmen, was es uns bietet und benutzen es zu unseren Gunsten. In einem bizarren Ausmaß, welches uns selbst zugrunde richtet. Denn was wir dabei vergessen haben ist, dass wir ein gleichwertiger Teil vom großen Ganzen sind. Gleichwertig, nicht hochwertiger. Gleichwertig bedeutet, dass das, was ich meinem Umfeld antue, immer direkt auf mich zurück fällt. Ich zerstöre das, was mich nährt. Nicht nur auf materieller Ebene, sondern auch auf energetischer und karmischer Ebene. Sogar bis hin zur geistigen Ebene. Wir stumpfen ab, verkümmern, unsere natürlichen Instinkte und Bedürfnisse werden im Keim erstickt. Davon werden wir krank, traurig und depressiv. Mit mangelndem Respekt gegenüber den Wesen unseres Umfeldes bestrafen wir uns nur selbst, denn im Gegenzug beuten wir uns direkt selbst aus.

Je mehr man aber mit seinen Mitwesen in den Austausch tritt, umso komplexer wird das Verständnis vom großen Ganzen. Je mehr ich verstehe, wie sehr Tiere fühlen, denken, schlussfolgern, handeln, sich anpassen und entwickeln, umso klarer wird mir, dass die in ihrer Intelligenz eigentlich Eingeschränkten wir sind. Das meine ich nicht auf schulterklopfende, sich selbst mal kritisch, aber von oben herab schlecht redende Weise. Ich meine das ganz ernst. Die Intelligenz einer Ameise, eines Leoparden, eines Huhnes oder eines Hundes steht der unseren in nichts nach. Die auf das Gehirn bezogene Erforschung von Intelligenz hat etwas so Stupides, völlig neben der Wahrheit liegendes, dass ich mich wundern muss, wieso wir uns für die Krone der Schöpfung halten.

Es beginnt damit, dass wir Intelligenz an ausschließlich unseren Maßstäben messen. Daran, ob sich ein Tier im Spiegel erkennt. Wie absurd. Welchen Sinn hat es denn für ein Tier mit vielleicht wahnsinnig gut ausgeprägtem Geruchssin, sich in einer unnatürlich glatten Fläche sehen zu können? Ein Tier, welches in seinem Äußeren dem Artgenossen fast komplett gleicht, wieso sollte es sich im Spiegel erkennen müssen? Und wieso soll daraus geschlussfolgert werden, ob es ein Ich – Bewusstsein hat? Wie absurd das aus der Sicht einer Schlange ist, das ist fast schon lustig. Und dennoch kann tatsächlich auch eine Schlange lernen, sich in einer Menschenwelt auf so etwas wie einen Spiegel einzulassen und zu verstehen, was der von einem will: Sich selbst sehen. Falls Sie daran denn wirkliches Interesse hegt, denn wenn sie schlau ist, lässt sie sich auf diese niedere Art des Messens gar nicht erst ein und kümmert sich lieber darum, möglichst gut zwischen diesen arroganten, stinkenden Wesen zu überleben, ohne malträtiert zu werden.

Oder die Problemlösung: Menschen klatschen begeistert in ihre Hände, wenn eine Rabenkrähe einen Ablauf erkennt, mit dem sie an Futter kommt. Wenn sie Werkzeug benutzt und mehrere Schritte ausführen kann, um ans Ziel zu kommen. Bedeutet das aber im Gegenzug, dass ein Tier, dessen Interesse nicht die schnelle Problemlösung ist, sondern dass sein Leben lieber auf lange Sicht optimalisiert, weil es einen ganz anderen Lebensrhythmus hat, gleich dumm ist? Wieso sollte ein Wal, welcher durch Beharrlichkeit und Beständigkeit in seiner Intelligenz anhand von schneller, komplexer Problemlösung gemessen werden? Wo doch seine Lebenstaktik ist, möglichst weit zu planen, sich langsam ziehend dorthin zu begebend, wo es keine Probleme zu lösen gibt, sondern das Leben für ihn arbeitet, anstatt gegen ihn.

Jede Tierart hat einen eigenen Körper, eine individuelle Lebensform. Eine Nische. Es gehört zu den unglaublichen Wundern dieses Universums, dass wir so viele komplexe Körper um uns herum haben, die alle auf ihre eigene, überaus perfekte Art und Weise ihr Leben meistern. Nur, weil sie es auf ganz andere Arten und mit ganz anderen Prioritäten tun, ist es doch völlig absurd, sie deshalb in unsere Idee von Intelligenz zu quetschen wie ein Kleinkind, welches mit Gewalt das Rechteck durch die runde Öffnung in der Plastikschablone drücken will.

Keine Tierart ist intelligenter, als eine andere. Manche haben nur viel weniger Schnittmengen mit dem Leben, wie wir als Menschen es kennen. Sie haben einen anderen Rhythmus, nehmen anders wahr, haben ganz andere Prioritäten und Bedürfnisse. Manche sogar solche, die wir uns erst einmal überhaupt nicht vorstellen können, wenn wir sie einfach nur betrachten und kategorisieren wollen. Daraus schlussfolgern wir dann, dass sie dümmer sein müssen, als wir. Weil sie nicht wie wir sind. Wie unsagbar dumm von uns.

Um zu begreifen, wie sie ticken, müssten wir in echte Kommunikation gehen. In diejenige Kommunikation, die eigentlich allen Wesen dieser Welt inneliegt. Die wir aber durch unsere selbst gewählte Isolationsstellung leider immer mehr verlernt haben. Wir sehen uns nicht mehr als Teil des großen Ganzen, ergo verstehen wir auch nichts mehr von den anderen. Wir fühlen nicht mit ihnen, wir lassen uns nichts beibringen. Wir geben ihnen keinen Raum, um sie selbst zu sein und sich wirklich zu zeigen. Wir sondern uns ab, wundern uns und staunen dann, wenn wir dann in winzigen Häppchen merken, dass da vielleicht doch mehr dahinter steckt. Dass ein Fisch wohl Schmerzen fühlt, ein Huhn weiß, was es tut und ein Affe ein besseres Gedächtnis hat, als der schlauste Mensch der Welt. Was für eine Überraschung.

Es gibt ein paar Menschen, die doch wieder hinsehen. Die sich dem dringenden Bedürfnis nach Natur und mit ihr eins zu werden wieder mehr hingeben. Die sich nicht mehr vorsagen lassen, wie die Welt um sie herum angeblich zu sein hat. Die wieder mehr in Austausch gehen und sich auch mal etwas zeigen lassen. Ich bin unsagbar dankbar, dass es mein Job ist, der mich genau mit diesen Menschen zusammen bringt.

Wer sind wir denn, zu meinen, dass diese unfassbare Schönheit eines synchron fliegenden Vogelschwarms, die Perfektion eines Spinnennetzes oder die Ruhe eines Bären im Winterschlaf in Wahrheit dümmer sind, als unser Chaos, dass wir auf diesem Planeten verbreiten?

–> Mit Tieren sprechen lernen

–> Mit dem eigenen Tier sprechen lassen

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Katzengespräche

Vor Kurzem schrieb ich einen Gastbeitrag für eine Webseite, die Kratzbäume verkauft und die viele Ratgeberartikel beherbergt. Ich erzählte darin von einigen Katzengesprächen, die mir lange in Erinnerung blieben:

http://kratzbaum-kaufen.info/katzengespraeche/

Eine Geschichte jedoch habe ich vergessen und die möchte ich heute aufschreiben:

Vor ein paar Jahren sprach ich mit einem Kater, dessen liebstes Hobby es war, nachts zu jammern. Er hielt damit seine Menschen wach, vor Allem den Mann, aber er war nicht davon abzubringen. Der Kater war im besten Alter, ein wunderschönes Tier, langhaarig. Voller Weisheit, Stolz und Männlichkeit. Als ich mit ihm sprach, fühlte ich mich es ein bisschen wie in einer Audienz. Neben dem Jammern war er auch unrein und pinkelte nicht in sein Katzenklo, sondern auf die Möbel und Teppiche der Menschen.

So wurde ich also beauftragt, mit dem Tier zu sprechen. Der Kater verneinte, als ich fragte, ob er gesundheitliche Probleme habe. Auch hatte er keine Probleme mit den anderen beiden Katzen des Haushalts. Seine Antwort war eine sehr liebevolle, welche mit dem Mann des Hauses zu tun hatte, dem der Kater sehr nahe stand. Er sagte, dass der Mann viel zu viel arbeiten würde. Dass er, wenn er da sei, nie wirklich da sei. Dass er im Kopf immer irgendwie arbeiten würde. Sich nie entspannen würde, nie durchatmen und den Moment Zuhause genießen würde. Der Kater sagte, dass der Mann auch Zuhause arbeiten würde. Aber dass es ihm schwer fallen würde, Arbeit und freie Zeit zu trennen. Er verriet mir, dass das auch für die Beziehung der Menschen nicht wirklich gut war. Und dass auch die Gesundheit des Mannes darunter litt. Er fand, der Mann sei ihm außerdem sehr ähnlich: Ein Cheftyp, der sehr weise und stolz sei, der viel wissen würde. Ein Macher, der viel auf die Beine stellte. Er als Kater hatte sich dem Mann verschrieben. Er wollte ihm helfen und ihn unterstützen. Ihn mit seiner mentalen Kraft versorgen, so dass der Mann gut leben konnte. Aber der Kater fand, dass der Mann durch seine Einstellung zur Arbeit zu weit gegangen war und sich keinen Gefallen mehr tat. Und so befand der Kater, dass es seine Pflicht sei, den Mann darauf aufmerksam zu machen. Und zwar nachts.

Auf meine Nachfrage, warum er diesen Weg wählte, ausgerechnet nachts, sagte der Kater, dass er dann sozusagen beklagen würde, dass der Mann sich nie wirklich entspannte. Auch nachts nicht, auch nachts kreisten seine Gedanken um die Arbeit, sogar im Schlaf. Tagsüber konnte der Kater dies noch tolerieren, immer in der Hoffnung, der Mann würde sich jetzt etwas anderem zuwenden. Aber nachts, da trat alles viel geballter auf. Dort wurde die mangelnde Entspannung des Mannes noch viel deutlicher. Man kam nicht zur Ruhe. Also jammerte der Kater, er litt mit seinem Menschen.

Die Lösung war es, dem Tier zu erklären, dass seine Hilfsversuche erstmal sehr gern gesehen werden. Dass es toll ist, wie sehr er sich einbringt. Dass seinem Menschen ganz sicher nun von mir mitgeteilt wird, dass es so nicht für ihn weitergehen kann. Dass es aber nahezu unerträglich für seine Menschen sei, wenn er weiterhin unsauber bliebe und den Schlaf so stören würde. Ich erklärte ihm, dass seine Botschaft angekommen war und dass er von nun an seine Unterstützung anders, aber genau so kraftvoll ausleben durfte: Als schmusiger, starker Kater an der Seite des Mannes und seiner Frau. Der sauber blieb und nachts schlief, so wie sie. Der darauf achtete und darüber wachte, dass der Mann auf sich aufpasste. Damit er gesund und glücklich blieb. Als Kater, der sich als stolzer Wächter des Hauses darum kümmert, dass es dort allen gut geht.

Dem Kater gefiel es ziemlich gut, was ich vorschlug. So gut, dass er sich direkt nach dem Tiergespräch fortan daran hielt. Er wurde sauber und ließ seine Menschen schlafen. Dem Mann waren die Worte seines Katers so wichtig, dass er sie ernst nahm. Er kümmerte sich um sich und änderte sein Arbeitsverhalten, so dass der Kater nie wieder in sein altes Verhalten zurück fallen musste. Bis er eines Tages friedlich in seinem Zuhause für immer einschlief.

Hier noch einmal der Link zu dem Gastartikel mit mehr Katzengeschichten:

http://kratzbaum-kaufen.info/katzengespraeche/

 

–> Tiergespräch mit eigenem Tier

–> Selbst mit Tieren sprechen lernen

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